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Ihre ungewöhnliche Stimme und ihre Lieder voll emotionaler Strahlkraft machten sie weltberühmt, mit „Strange Fruit“ lieferte sie den Soundtrack für die amerikanische Bürgerrechtsbewegung der People of Colour. Als erste schwarze Frau in einer weißen Band widersetzte sich Billie Holiday gängigen Stereotypen und betörte die Welt mit einer unverwechselbaren Vokaltechnik, die ihre Stimme wie ein Instrument zum Klingen brachte.
Mit BILLIE - LEGENDE DES JAZZ zeichnet der britische Regisseur James Erskine das bewegende Porträt einer Sängerin, deren kurzes Leben durch ihre spektakulären Shows, Exzesse und den Willen zur Rebellion gekennzeichnet war. Zum ersten Mal sieht man Billie Holiday hier in Farbe. Ein Film, der der bedeutenden US-amerikanischen Jazz-Sängerin ein Denkmal setzt.
In seinem Dokumentarfilm BILLIE – LEGENDE DES JAZZ verknüpft Erskine aufwendig restauriertes Archivmaterial, bisher ungehörte Interviewaufnahmen ihrer Wegbegleiter und Aufzeichnungen ihrer wichtigsten Bühnenauftritte. Die Interviews mit Größen der Szene wie Charles Mingus, Tony Bennett und Count Basie, aber auch engen privaten Kontakten, bieten ein vielschichtiges Bild der berühmten „Lady Day“. Die Journalistin Linda Lipnack Kuehl führte die Gespräche in den späten 60er Jahren während sie an einer Biographie über die Jazz-Diva arbeitete. Die ganze Wahrheit über die Sängerin konnte sie jedoch nie veröffentlichen: Denn Lipnack Kuehl starb in den 1970er Jahren unter ebenso tragischen Umständen, wie ihr Idol Billie Holiday
im Jahre 1959.
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Quelle: YouTube

Ihre ungewöhnliche Stimme und ihre Lieder voll emotionaler Strahlkraft machten sie weltberühmt, mit „Strange Fruit“ lieferte sie den Soundtrack für die amerikanische Bürgerrechtsbewegung der People of Colour. Als erste schwarze Frau in einer weißen Band widersetzte sich Billie Holiday gängigen Stereotypen und betörte die Welt mit einer unverwechselbaren Vokaltechnik, die ihre Stimme wie ein Instrument zum Klingen brachte.

Mit BILLIE - LEGENDE DES JAZZ zeichnet der britische Regisseur James Erskine das bewegende Porträt einer Sängerin, deren kurzes Leben durch ihre spektakulären Shows, Exzesse und den Willen zur Rebellion gekennzeichnet war. Zum ersten Mal sieht man Billie Holiday hier in Farbe. Ein Film, der der bedeutenden US-amerikanischen Jazz-Sängerin ein Denkmal setzt.

EXTRAS

  • Zusätzliche und erweiterte Szenen
  • Französischer Kinotrailer
  • Deutscher Kinotrailer
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Video on Demand

„Farbenfroh
mediterranes Sommerkino.“
NDR KULTUR

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Ihre ungewöhnliche Stimme und ihre Lieder voll emotionaler Strahlkraft machten sie weltberühmt, mit „Strange Fruit“ lieferte sie den Soundtrack für die amerikanische Bürgerrechtsbewegung der People of Colour. Als erste schwarze Frau in einer weißen Band widersetzte sich Billie Holiday gängigen Stereotypen und betörte die Welt mit einer unverwechselbaren Vokaltechnik, die ihre Stimme wie ein Instrument zum Klingen brachte.

Mit BILLIE - LEGENDE DES JAZZ zeichnet der britische Regisseur James Erskine das bewegende Porträt einer Sängerin, deren kurzes Leben durch ihre spektakulären Shows, Exzesse und den Willen zur Rebellion gekennzeichnet war. Zum ersten Mal sieht man Billie Holiday hier in Farbe. Ein Film, der der bedeutenden US-amerikanischen Jazz-Sängerin ein Denkmal setzt.

In seinem Dokumentarfilm BILLIE – LEGENDE DES JAZZ verknüpft Erskine aufwendig restauriertes Archivmaterial, bisher ungehörte Interviewaufnahmen ihrer Wegbegleiter und Aufzeichnungen ihrer wichtigsten Bühnenauftritte. Die Interviews mit Größen der Szene wie Charles Mingus, Tony Bennett und Count Basie, aber auch engen privaten Kontakten, bieten ein vielschichtiges Bild der berühmten „Lady Day“. Die Journalistin Linda Lipnack Kuehl führte die Gespräche in den späten 60er Jahren während sie an einer Biographie über die Jazz-Diva arbeitete. Die ganze Wahrheit über die Sängerin konnte sie jedoch nie veröffentlichen: Denn Lipnack Kuehl starb in den 1970er Jahren unter ebenso tragischen Umständen, wie ihr Idol Billie Holiday im Jahre 1959.